Kontakt
Kazuki
Yamada
Dirigent
Kazuki Yamada
Music Director, City of Birmingham Symphony Orchestra
Music Director and Chairman, The Philharmonic Chorus of Tokyo
Music Director, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Artistic Director of the Music Division at Tokyo Metropolitan Theatre
Kazuki Yamada ist Music Director des City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO), Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) sowie Artistic Director der Music Division am Tokyo Metropolitan Theatre.
Die Zeit, die er unter Seiji Ozawa verbrachte, hat die Bedeutung dessen unterstrichen, was Kazuki Yamada sein „japanisches Gefühl“ für klassische Musik nennt. Geboren 1979 in Kanagawa, Japan, konzertiert er weiterhin jede Saison mit den führenden Orchestern seines Heimatlands, darunter das Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, das NHK Symphony Orchestra sowie das Japan Philharmonic Orchestra. Überdies führt er das CBSO regelmäßig auf Tourneen durch Asien, so auch Sommer 2027, wenn sie Japan und Südkorea bereisen.
Seine unverwechselbare musikalische Handschrift macht Kazuki Yamada zu einem gefragten Dirigenten für Konzerte, Opern- und chorsinfonische Aufführungen weltweit. Seine Amtszeit als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) eröffnet er im Oktober mit einem Programm, das Charles Ives, Edvard Grieg, Anna Clyne und Claude Debussy zusammenführt. Es vermittelt zudem einen ersten Einblick in die künstlerische Ausrichtung seiner Antrittssaison, in der etablierte Meisterwerke neben zeitgenössischen Kompositionen stehen und dazu einladen, Musik aus neuen Perspektiven zu erleben und sich mit ihren vielfältigen Facetten auseinanderzusetzen.
Bereits im Sommer 2026 kehrt Yamada mit dem CBSO zu den BBC Proms zurück. Später in der Saison führen er und das Orchester ihren Mahler-Zyklus fort, den sie mit der „Auferstehungssinfonie“ eröffnen und mit der Dritten Sinfonie beschließen. Bereits im Herbst folgt eine Europatournee mit Brittens „War Requiem“. Darüber hinaus widmet sich Yamada anlässlich des 200. Todestags des Komponisten einem Beethoven-Zyklus.
Zu den weiteren Höhepunkten in dieser Saison zählen seine Debüts mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Koninklijk Concertgebouworkest Amsterdam. In den USA steht er erneut am Pult des Boston Symphony Orchestra, Chicago Symphony Orchestra und Cleveland Orchestra. Weitere Verpflichtungen in Europa führen ihn zurück zum BBC Symphony Orchestra, Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestre National du Capitole de Toulouse und Swedish Radio Symphony Orchestra.
Yamada arbeitet mit Solist:innen wie Emanuel Ax, Seong-Jin Cho, Isabelle Faust, Vilde Frang, Martin Helmchen, Nobuko Imai, Janine Jansen, Lucas & Arthur Jussen, Alexandre Kantorow, Evgeny Kissin, Yunchan Lim, Bruce Liu, Alice Sara Ott, Maria João Pires, Fazıl Say, Krystian Zimerman und Frank Peter Zimmermann zusammen.
Die Nachwuchsförderung ist Kazuki Yamada ein besonderes Anliegen. Jährlich wirkt er als Gastdirigent bei der Seiji Ozawa International Academy Switzerland mit und engagiert sich intensiv im Education-Programm des CBSO. Yamada studierte Musik an der Tokyo University of the Arts, wo er seine Liebe zu Mozart und zum russischen romantischen Repertoire entdeckte. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2009, als er den ersten Preis beim 51. Internationalen Besançon-Wettbewerb für junge Dirigenten gewann. Nachdem er die meiste Zeit seines Lebens in Japan verbracht hatte, lebt Kazuki Yamada heute in Berlin.
SAISON 2026 / 2027
Aktuelle Aufnahmen
Nachrichten
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17.09.2026Kazuki Yamada eröffnet Saison in Birmingham und Berlin
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25.04.2025Kazuki Yamada wird Chefdirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin
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28.03.2025Kazuki Yamada erhält den 56. Suntory Music Award
Presse
"Ein Revolutionär der Klänge und Ideen, der noch nicht von der Tradition entkoppelt ist."
Rheinische Post, Wolfram Goertz, 15.03.2024
"Kazuki Yamada und das CBSO präsentierten Berlioz‘ visionäres Meisterwerk mit größter Leidenschaft, spielerischer Offensive und interpretatorischer Raffinesse, die das Publikum in Euphorie versetzte. Unter Yamadas vorbildlich motivierender Leitung entfaltete das CBSO die volle Palette der orchestralen Farben und Emotionen, von den zarten und träumerischen Passagen bis zu den kraftvollen und dramatischen Momenten."
Online Merker, Dirk Schauss, 10.03.2024
"Was das City of Birmingham Symphony Orchestra unter der Leitung seines neuen Chefdirigenten Kazuki Yamada im ausverkauften Großen Saal der Alten Oper vollbrachte, war ein wahres Feuerwerk an orchestraler Strahlkraft und Präzision."
Frankfurter Allgemeine, Johannes Liebig, 11.03.2024
Kalender
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09.10.2026Philharmonie de Paris - Cité de la musiqueParisMehr erfahren
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10.10.2026Philharmonie de Paris - Cité de la musiqueParisMehr erfahren
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